Die zukunft hat begonnen

Die zukunft hat begonnen

 Gottfried Schultz Wuppertal präsentiert bei der Virtuellen WZ-Autoschau die beiden Elektroautos ID.3 und ID.4. 

Der ID.3, der Anfang des Jahres auf den Markt gekommen ist, ist kein Nachfolger des e-Golf, sondern sein Ersatz. Die Zukunft der Marke hat mit ihm begonnen. Der 3er ist der erste Spross einer ganzen ID-Familie. Das Design erfüllt klassische Kompaktklassenvorstellungen und erhält durch ein wenig Grafik an der Karosserie und die spezifischen Felgen sowie durch die sehr glatten Flächen einen Hauch Futuristik. Der lange Radstand schafft im Fond üppige Kniefreiheit. Dank der leicht ansteigenden Sitzfläche gibt es dort viel Beinauflage, und auch die seitliche Sicht nach draußen ist gut. Die Interieurgestaltung hält die Waage zwischen vertraut und neu. Die Schalter, besser gesagt Tasten für das Licht, sind wie beim Golf unter einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst. Gleiches gilt für die Tasten am Lenkrad. In Sachen Wählhebel hat sich VW ebenfalls etwas einfallen lassen. Er ist zwar als Lenkradstock ausgelegt, Fahrtrichtung und -stufen werden allerdings mit einem Drehschalter an seinem Ende gewechselt. Die gewählte Gangart taucht auch im Display auf. Das Head-up-Display mit bis zu vier Anzeigefeldern wird um Ansätze von Augmented Reality ergänzt, wenn beispielsweise der Spurverlassenswarner den sich nähernden Straßenrand erfasst. Vollstes Lob verdient der korrigierende Lenkimpuls. Er ist ebenso sanft wie bestimmend kalibriert. Teilautonomes Fahren mit dem Travel Assist funktioniert ebenfalls gut. Das navigations- und kameragestützte System erkennt zuverlässig Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehre und passt die Geschwindigkeit mit einer entsprechenden Vorabmeldung im Display an die Erfordernisse an. Der ID.3 ist in der Lage, ohne Vordermann selbstständig Runden zu drehen. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen der dynamischen Verkehrsleitsysteme auf den Autobahnen erkennt der ID.3 zuverlässig. Bei der Erfassung vorausfahrender Fahrzeuge unterscheidet die Kamera zwischen Pkw und Lkw und zeigt es im Display entsprechend an. Der Eco Assist wiederum signalisiert im manuellen Fahrbetrieb, wann frühzeitig der Fuß vom Pedal genommen werden kann, um sich möglichst energieeffzient einer Kurve oder einer Ortschaft zu nähern. Nicht so gerne hat es Volkswagen allerdings, wenn der Fahrer die Hände während der Fahrt nicht am Lenkrad hat. Bereits nach zehn Sekunden gibt es die erste Warnung, fünf Sekunden später leuchtet es dann auch schon rot auf.

 ID.4: Das erste E-Weltauto von Volkswagen

Die Wolfsburger haben mit dem ID. 4 ihr erstes E-Weltauto gestartet. Das erste vollelektrische SUV tritt auch in den USA und Asien im weltweit größten Marktsegment, der Klasse der Kompakt-SUV, an. Und das gleich mit acht vorkonfigurierten Modellen, zwei Batteriegrößen, WLTP-Reichweiten bis zu 520 Kilometer und Elektromotoren in drei Leistungsstufen – wie aus ID.3 bekannt. Die eigentliche Attraktion aber schwebt direkt vor der Nase des Fahrers: Im neuen ID.4 ist schon vom Start weg das sogenannte Augmented-Reality- Head-up-Display zu erleben, das Anzeigen und Fahrhinweise in die reale Umgebung integriert. Wenn auch vorerst nur als Teil des Infotainment-Pakets „Plus“ in den beiden Topausstattungen „Tech“ und „Max“, doch der Effekt ist einfach nur verblüffend. Auch die technischen, alltagspraktischen und nicht zuletzt Preis-Leistungs-Werte des zweiten BEV von VW können sich durchaus sehen lassen. Der ID.4 ist ein stattlicher Crossover mit bulligem Bug und Body, der mit 4,58 Metern Länge etwas größer als das SUV Tiguan ausfällt, mit identischen 2,77 Metern Radstand zum ID.3 im Innenraum aber, vor allem auf der Rückbank, beinahe die Geräumigkeit eines Touaregs bietet. Die leicht erhöhten Sitze ermöglichen einen bequemen Einstieg für alle Passagiere sowie eine gute Übersicht. Der Kofferraum fasst 543 Liter, nach Umklappen der Lehnen dachhoch auch 1575 Liter. Dazu kommt eine fühlbar hochwertige Materialqualität. Bis auf die Lederummantelungen der Lenkräder sind sämtliche Bezüge übrigens aus „tierfreien“, ergo künstlichen Materialien. Je nach Ausstattung sind auch zwölffach elektrisch einstellbare, ergonomische AGR-Sitze mit Massagefunktion an Bord. Ebenfalls ein Hingucker ist das serienmäßige „ID Light“, dessen Lichtband unter der Windschutzscheibe Fahrbereitschaft, Bremsaufforderungen oder Ladezustand der Batterie anzeigt. Die Sprachbedienung „Hallo ID.“ versteht inzwischen viele alltägliche Begriffe und zapft online Informationen aus der Cloud an. Multimedia und Infotainment sind beinahe eins zu eins aus dem ID.3 übernommen: ein frei stehender, zehn Zoll großer Bildschirm auf der Mittelkonsole und wenige Knöpfe, dafür umso mehr Touch-Flächen mit Smartphone- Bedienlogik, mit denen der Fahrer Telefonie, Navigation, Entertainment, Assistenzsysteme und Fahrzeug-Set-ups managt.

Verbrauchs- und Emissionswerte: 

ID.3 Performance 1st Edition: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,5; CO2-Emission in g/ km: kombiniert: 0

VW ID.4 Pro: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 16,9; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0 

Modernes Design und aktuelle Technik im Camping-Van
Modernes Design und aktuelle Technik im Camping-Van

Die California-Familie von Volkswagen hat im vorigen Jahr Zuwachs erhalten. Zwei Versionen sind jetzt zu haben. 

 Die California-Familie von Volkswagen hat im vorigen Jahr Zuwachs erhalten. Zwei Versionen des Grand California sind zu haben, der 680 hat in seinem Heck ein Schlafzimmer mit längs eingebauten Betten, im kürzeren 600 schlafen die Camper hinten quer. Einen Waschraum mit Toilette, eine Küche mit Essecke und üppige Stehhöhe bieten beide. Für einen Grundpreis von 57 775 Euro gibt es einen kräftigen Zwei-Liter-Diesel mit 177 PS (130 kW) samt einer achtstufigen Wandlerautomatik. Metallicfarben oder Zweiton-Lacke kosten bis zu 3000 Euro extra. Die Schiebetür zum Wohnraum öffnet sich leise, mit noch geringerer Lautstärke fährt dabei automatisch eine Trittstufe davor aus. Drinnen empfangen ein warm-wohnlicher Bodenbelag in Schiffsplankenoptik und blendend weiße Möbelfronten den Camper. Das Design des Mobiliars ist überaus ansprechend, die Verarbeitung sehr solide. 70 Liter passen in die Schublade des Kompressor-Kühlschranks. Angenehm ist die Nachtabsenkung des Geräts. Dann fährt die Elektronik die Kühlleistung herunter und verhindert so das häufige, brummende Anspringen des Verdichters. Mit zwei Klappbrettern lässt sich die Anrichtfläche der Pantry vergrößern. Die Matratze ist sehr bequem: Ihr Unterbau aus Tellerfedern passt sich der jeweiligen Schlafstellung perfekt an. Auf der Fahrerseite hat der Waschraum seinen Platz. Auch hier ist alles strahlend weiß gestaltet. Während der Fahrt und zum Duschen wird das Waschbecken hochgeklappt, das verbessert die Platzverhältnisse auch bei der Toilettenbenutzung. Ein Vorhang ist beim Brausebad nicht notwendig, alle Fugen sind abgedichtet und dank zweier Abläufe in der Duschtasse fließt das Wasser auch dann ab, wenn der Grand California einmal nicht exakt in der Waagerechten steht. Der große Tisch lässt sich bei Nichtgebrauch auf dem Heckbett verzurren. Über den serienmäßig drehbaren Pilotensesseln für Fahrer und Beifahrer wird auf Wunsch und für rund 3000 Euro Aufpreis ein ausziehbares Kinderbett mit 1,70 Meter Länge installiert. Damit wird der Grand California teilweise familientauglich, da das Zusatzgewicht seine Leermasse auf gut 3,1 Tonnen hievt. Knapp 400 Kilogramm sind dann noch als Zuladung erlaubt. Der Kofferraum unter dem Heckbett bietet ausreichenden Platz für Sportgerät und Vorräte. Zwar sind hier auch die beiden Elf-Kilogramm-Gasflaschen und der 110 Liter große Frischwassertank untergebracht, doch bieten die gegenüberliegenden Bodenschränke reichlich Raum für die Mitnehmsel. Dank des klappbaren Bettenrosts können Fahrräder innenbords transportiert werden. Der Dieselmotor ist mit 410 Newtonmetern Drehmomentspitze durchzugsstark wie kaum ein anderer, die Automatik wechselt die Übersetzungen immer passend und überaus sanft. Die Federung zeigt sich stets sanftmütig und steckt schlechte Straßen fast schon genussvoll weg. Beeindruckend agiert der Parklenkassistent mit Parkpilot für 1368 Euro, der den 3,5 Tonner mit der Magie des 21. Jahrhunderts automatisch in kleinste Lücken rangiert. Wer sich von den Sorgen um Überladung befreien will, zahlt 690 Euro für die Auflastung auf 3,88 Tonnen. Der Grand California vereint modernes Design und aktuelle Technik im Camping-Van.

Verbrauchs- und Emissionswerte:

VW Grand California 600 2.0 TDI: Diesel- Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,7 l/100km; Diesel- CO2-Emissionen kombiniert 203g/km Lorem ipsum dolor sit amet, at mei dolore tritani repudiandae. In his nemore temporibus consequuntur, vim ad prima vivendum consetetur. Viderer feugiat at pro, mea aperiam

Nachhaltig und geräumig

Das Autohaus Gottfried Schultz Wuppertal präsentiert bei der Virtuellen WZ-Autoschau unter anderem den Skoda Enyaq. 

 Skoda hat Ende April sein erstes rein als E-Auto geplantes Modell auf die Straße beziehungsweise den Markt gebracht. Der Enyaq iV ist technisch mit Konzernmodellen wie VW ID4 oder Audi Q4 verwandt. Der Enyaq ist ein 4,65 Meter langer Geländewagen, der sich optisch bis auf den geschlossenen, auf Wunsch auch beleuchteten Grill und das etwas schräg gestellte Heck nahtlos in die SUV-Palette der Tschechen einfügt. Im Wagenboden hat Skoda drei Batteriepakete mit Kapazitäten von 55 bis 82 kWh montiert. Dazu gibt es einen Motor im Heck oder je einen pro Achse und insgesamt fünf Leistungsstufen. Die Basisversion Enyaq iV 50 hat einen 109 kW (148 PS) starken Heckmotor, Heckantrieb und 220 Newtonmeter Drehmoment. Der Energiegehalt der Batterie von 55 kWh soll für mehr als 350 Kilometer reichen. Der 132 kW (179 PS) starke Enyaq iV 60 soll mit seinem 62-kWh-Akku über 400 Kilometer zurücklegen können und liefert 310 Nm. Die 82-kWh-Batterie sorgt beim Enyaq iV 80, der bei der Virtuellen WZ-Autoschau vom Autohaus Gottfried Schultz präsentiert wird, für eine Normreichweite von mehr als 500 Kilometern. Das Topmodell der Baureihe leistet 150 kW (204 PS) und hat 310 Nm. Zum Auffüllen der Akkus befinden sich ein Schnellladeanschluss für die Standards CCS/ Combo 2 sowie ein Mode-3-Ladekabel für AC-Stationen (Typ 2, 16A) an Bord. Dank Schnellladefähigkeit mit bis zu 125 kW kann die größte Batterie des Enyaq iV laut Hersteller innerhalb von 38 Minuten ihre Speicherkapazität wieder von fünf auf 80 Prozent erhöhen. Das zentrale Infotainmentdisplay des Enyaq misst in der Bildschirmdiagonalen bis zu 13 Zoll und ist damit das größte im Modellportfolio. Das 5,3 Zoll große Digital Cockpit ergänzt Skoda auf Wunsch um das optionale Head-up-Display inklusive Augmented-Reality-Funktion. Zu den typischen „Simply Clever“-Ideen gehört beim Enyaq iV unter anderem ein Ladekabelreiniger. Der Enyag ist besonders geräumig, zumal die Elektro-Architektur mit den Akkus im Wagenboden und den Motoren nah an den Achsen den Passagieren mehr Platz lässt. Im Innenraum gestalteten die Skoda- Kreativen nach eigener Definition „neue Wohnwelten“, was sich mit großzügigen Platzverhältnissen übersetzen lässt. Je nach Geschmack kann man das Interieur den individuellen Wünschen entsprechend gestalten. Dabei wählten die Designer nachhaltige Materialien. So ist das Leder olivengegerbt, und beim Stoff kommt eine Mischung aus Baumwolle und recycelten PET-Flaschen zum Einsatz. Obwohl etwa vier Zentimeter kürzer als die Limousine Octavia, bietet der Enyaq bei 2,75 Metern Radstand deshalb rund fünf Zentimeter mehr Kniefreiheit. Der Kofferraum fasst mindestens 585 Liter – die knapp 50 Liter an Ablagen und Staufächern im Innenraum nicht mitgerechnet.

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Skoda Enyac iV 50: Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 15,2–20,9; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0

Skoda Enyac iV 60: Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 14,6–17,6; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0

Skoda Enyac iV 80: Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 15,2–21,6; CO2-Emission in g/km: kombiniert 0

Tobias Dlugosch

Verkaufsberater VW

Tel.: 0202/2757-117

tobias.dlugosch@volkswagen-zentrum-wuppertal.de

Tiziano Sanna

Verkaufsberater Skoda

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Tiziano.Sanna@gottfried-schultz.de

André Kovacic

Verkaufsberater VW Nutzfahrzeuge

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